Barcode, Strichcode, Balkencode
Der Barcode, auch Strichcode oder Balkencode genannt, wurde erstmals in den 40er Jahren in den USA getestet, um die Wartezeiten an den neu entstandenen Supermarkt-Kassen zu verkürzen. Mit UPC wurde 1973 der erste Barcode in Nordamerika eingeführt und feierte somit 2008 sein 35-jähriges bestehen. In Europa wurde der Barcode erst 1976 mit dem EAN (European Article Number) eingeführt.
Zu den bekanntesten Barcodes in Europa zählt der EAN 13. Er ist ein sogenannter 1-D-Code und wie die Zahl 13 schon sagt, besteht der Code aus 13 Stellen, wovon die letzte Ziffer die Prüfziffer ist. Nicht nur bei dem EAN-Code sondern auch bei vielen anderen Codes steht oft direkt unter dem Barcode eine Klartextzeile, um bei Leseproblemen die Informationen manuell zu erfassen.
Neben den eindimensionalen Stichcodes (1-D), gibt es auch 2-D, 3-D und seit 2007 auch 4-D-Codes. Strichcodes werden meist auf Etiketten gedruckt um Waren zu identifizieren.
Barcode-Drucker
Da Nadeldrucker auf Grund ihrer schlechten Qualität des Druckbildes weniger geeignet sind, werden Barcodes meist im Thermodirekt-, Thermotransferverfahren oder mit Laserdruckern bedruckt.
Mit unseren
Barcode-Druckern-Thermodirekt und
Barcode-Druckern-Thermotransfer lässt sich hervorragende Druckqualität erzeugen. Dabei gilt es aufgrund der Lesbarkeit die Auflösung des Barcode-Druckers zu beachten, wobei eine Auflösung ab 300dpi empfehlenswert ist.
Ein handelsübliches Gerät um Barcode zu lesen ist der
Barcode-Scanner.
In unserem Onlineshop finden Sie eine Auswahl an
Thermotransferdrucker, an
Thermodirektdrucker und
Barcodescanner.