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Barcode

Barcode Barcodes sind Strichmuster die zur maschinenlesbaren Kennzeichnung eingesetzt werden. Allgegenwärtig sind sie als EAN (European Article Number) auf fast allen Produkten. Durch den Code kann eine Scannerkasse das Produkt eindeutig erkennen und den Preis oder andere Informationen aus einer Datenbank abrufen.

Barcodes können jedoch nicht nur Produkte erkennbar machen, sondern auch bei Herstellungs- und Logistikprozessen eine schnelle Zuordnung möglich machen. Kein Paketdienst kommt heute noch ohne diverse Codes auf seinen Etiketten aus.

Geschichte

Der Barcode, auch Strichcode oder Balkencode genannt, wurde erstmals in den 40er Jahren in den USA getestet, um die Wartezeiten an den neu entstandenen Supermarkt-Kassen zu verkürzen. Mit UPC wurde 1973 der erste Barcode in Nordamerika eingeführt. In Europa wurde der Barcode erst 1976 mit dem EAN (European Article Number) eingeführt.

Arten von Barcodes

Zu den bekanntesten Barcodes in Europa zählt der EAN 13. Er ist ein sogenannter 1-D-Code, der die Information nur in eine Richtung codiert. Wie durch den Namen schon zu erkennen, besteht der Code aus 13 Stellen, wovon die letzte Ziffer die Prüfziffer ist. Nicht nur bei dem EAN-Code sondern auch bei vielen anderen Codes steht oft direkt unter dem Barcode eine Klartextzeile, um bei Leseproblemen die Informationen manuell zu erfassen.

Neben den eindimensionalen Stichcodes (1-D), gibt es auch 2-D, 3-D und seit 2007 auch 4-D-Codes. Zusätzliche Codierungsdimensionen ermöglichen dabei eine höhere Datendichte und bessere Fehlerkorrektur. Bei 2D-Codes werden die Daten in einer Fläche gespeichert. Bei QR-Codes sind dies zum Beispiel quadratische Pixelmuster. Zusätzlich werden beim 3D-Code noch Farben eingesetzt, 4D-Codes sind animiert.

Verwendung

Überall dort, wo Informationen direkt von Maschinen gelesen werden müssen, können Barcodes verwendet werden.
Dies betrifft zum Beispiel:
  • Warenauszeichnung
  • Logistik
  • Bauteilkennzeichnung
  • Patientendaten
  • Prozesssteuerung
  • Tickets

Barcode-Drucker

Auf Grund der guten Kantenschärfe bieten sich Thermodruck zum Erstellen von Barcode-Etiketten an. Durch die lange Tradition dieses Druckverfahrens beim Druck von Strichcodes bieten einige Modelle spezielle Funktionen zur Erleichterung dieser Aufgabe an. Sie können mit nur wenigen Zeilen Programmcode diverse Codes erstellen und automatisch Prüfziffern berechnen. Oft können sie auch im Stand-Alone Betrieb, also ohne Computer, eingesetzt werden um auf Abruf Etiketten zu drucken. Daher wird der Begriff Barcode Drucker auch Synonym für Thermodrucker verwendet.

Scanner

Barcodescanner Balkencodes werden mit sogenannten Scannern gelesen. Dabei gibt es eine Vielfalt von Varianten vom Handgerät bis zum Festeinbau, Kabellos oder Kabelgebunden und von einfach bis robust. Wichtig ist die Lesetechnik: Zeilenweise lesende Geräte sind günstig, lesen aber nur 1D-Codes ein. Barcodescanner für 2D-Codes verwenden Technik ähnlich einer Digitalkamera und lesen damit lesen damit alle üblichen 1D und 2D-Codes.

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